Bau der Holzlaube beginnt
Zusammenfassung der Präsentation von Herrn Dr. Michael Vallo (Verwaltungsleiter FB GeschKult) vom 09.11.2011 über den Bau der Holzlaube
Die sogenannte Holzlaube wird auf der Fläche zwischen Hauptgebäude und Fabeckstraße gebaut werden, welche heute von Rasen und Obstbäumen bewachsen ist. Voraussichtlich wird der Bau ab 2014 soweit abgeschlossen sein, dass konkrete Raumvergabepläne in Betracht gezogen werden können. Derzeitige Planungen beruhen auf den Daten aus dem Jahr 2004. Die Gesamtfläche wird mit 600qm etwa 220% der heutigen Fläche der einzelnen „kleinen“ Institute insgesamt entsprechen.
Der Grundriss steht bereits fest; mit eingeplant sind neben Arbeitsräumen, Lagerräumen (für die „Tonscherben der Archäologen“), Seminarräumen, einem mit Rechnern ausgestattetem Seminaraum und einem Hörsaal ebenso Aufenthaltsräume, Cafés, Teeküchen und ein Wickelraum. Trotz der neu zur Verfügung stehenden Fläche werden weiterhin Kurse (beispielsweise, wie bereits gehabt, Sprachkurse) in der Rost- und Silberlaube abgehalten werden.
Fachlich/inhaltlich nahe Fachbereiche werden räumlich nah beieinander „untergebracht“ werden, wobei eventuell nicht alle Institute in die Holzlaube umziehen werden. Die Institute, deren Bedarf für größere Räumlichkeiten stark zugenommen hat, werden sicher umziehen. Was auf jeden Fall vermieden werden soll, ist die „Zersplitterung“ einzelner Institute. Am wahrscheinlichsten werden die Institute der Schwendener Straße umziehen. Auf allen vier Etagen wird es Zugänge zur gemeinsamen Fachbibliothek geben, die sich – ebenso wie ein Fahrstuhl – in naher Umgebung zu dem fest eingeplanten Wickelraum befinden. Pro Etage soll es vier Teeküchen geben. Auch Arbeitsräume mit der Möglichkeit zur Kleinkinder-Aufsicht sind vorgesehen. Aufenthaltsräume werden „Lounge“-charakter und vereinzelt Zugang zu Terassenbereichen haben.
Offene Fragen
Wie viele Lern-/Arbeitsräume für ruhige Einzel- und Gruppen-Arbeiten (ohne strikte Bibliotheksatmosphäre) sind eingeplant?
Sind die geplanten Lehrräume ausreichend für die Nutzung durch alle neu untergebrachten Fachbereiche?
Wie festgelegt ist die Inneneinrichtung von Arbeitsräumen und Aufenthaltsräumen und wie leicht sind Wünsche für die individuelle Einrichtung der Arbeitsräume umsetzbar?
Lageplan und Projektbeschreibung auf der Seite der Technischen Abteilung